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Lichterketten zur Weihnachtszeit

 

Die attraktive Weihnachtsbeleuchtung

Gerade an den dunklen Tagen bietet die Adventszeit Anlass dazu, zahlreiche Lichter in der Wohnung und auf dem Balkon strahlen zu lassen. Jedes Jahr kommen neue und modernere Lichter und Lichterketten auf den Markt, wobei es oftmals ratsam ist, sich hier einmal umzusehen und zu informieren. Die neuen Beleuchtungskörper verbrauchen unter Umständen sehr viel weniger Strom. Und wenn alte Lichter nicht mehr richtig funktionieren, kann es schnell zu einem Stromausfall oder gar einem Brand kommen. Wichtig ist, dass jedes Jahr vor dem Anbringen ein Test durchgeführt wird. Jedes einzelne Birnchen einer Lichterkette muss funktionieren, weil sich sonst der Strom auf die anderen Birnen verteilt und es dadurch zu einem Kurzschluss kommen kann.


Passende Beleuchtung für den Außenbereich

Was außerdem noch zu beachten wäre, ist der Aufdruck der Beleuchtung, der darauf hinweist, ob sie für den Außenbereich geeignet ist oder nur innen verwendet werden darf. Wenn die Beleuchtung beispielsweise an der Balkonbrüstung befestigt wird, ist es wichtig, dass sie auch bei starkem Wind noch fest sitzt. So wird vermieden, dass sie herunterfällt und dabei vielleicht noch vorbeilaufende Personen verletzt werden. Die innovativen Beleuchtungen bieten die Möglichkeit, mit eingebauter Zeitschaltuhr zu funktionieren. Hier schaltet sich das Licht nach einigen Stunden automatisch ab und später wieder an. Ebenso kann zwischen Stecker und Steckdose eine Zeitschaltuhr angebracht werden, um den Zeitpunkt für das An- und Ausschalten zu bestimmen.

 

Lichttherapie gegen Winterdepressionen

800px-Uerdingener Rheinbrücke in der DämmerungAuch wenn die Zeitumstellung im Herbst den immer kürzer werdenden Tagen entgegenwirken soll, so wird es doch merklich schneller dunkel. Dabei leiden viele Menschen unter dem Lichtmangel und bekommen die sogenannte Winterdepression. Dies zeigt sich oft durch eine ständige Müdigkeit sowie Antriebslosigkeit während der dunklen Jahreszeit.

Und dies ist kaum verwunderlich. Durch den Mangel an natürlichem Licht fehlt es an Glückshormonen wie Serotonin und der Körper schüttet mehr von dem Schlafhormon Melatonin aus. Hinzu kommt, dass ein Mangel an Vitamin D, welches durch das Licht der Sonne im Körper produziert wird, das Immunsystem schwächen kann.

Was hilft also gegen Winterdepressionen?

Eine Möglichkeit ist zu versuchen, den Mangel an Licht auszugleichen. Hier bietet sich eine Lichttherapie an, welche bequem im eigenen Heim gemacht werden kann. Empfohlen wird, dass man sich morgens 1 Stunde vor die Tageslichtlampe setzt. Zu beachten ist, dass man etwa einen Meter von ihr entfernt ist und die Augen offen lässt. Die Therapie lässt sich also gemütlich beim allmorgendlichen Zeitunglesen durchführen. Bevor man sich jedoch solch einer Methode widmet, sollte man den Augenarzt konsultieren, da bei einigen Augenerkrankungen Vorsicht geboten ist.

Zusätzlich zu der Lichttherapie ist viel frische Luft und Bewegung zu empfehlen.

Professionelle Lichttherapiegeräte spenden mindestens 10.000 Lux, was etwa der 4-fachen Lichtstärke eines trüben Tages in der Winterzeit entspricht. Sie sind im Handel für 100 bis 200 Euro erhältlich.

Worauf muss man beim Kauf von Energiesparlampen achten?

Bereits 2012 wurde die Energiesparlampe eingeführt und durch das Verbot herkömmlicher Glühbirnen 2009, war der Siegeszug der Leuchtkörper nicht mehr aufzuhalten. Doch man sollte aufpassen welche man kauft, da die Leuchtkraft und die Farbtemperatur bei jeder Energiesparlampe anders sind und auch die Qualität unterschiedlich sein kann.

 

Wichtig beim Kauf einer Energiesparlampe ist, wie hoch die Zahl der Lumen ist. Lumen ist die Maßeinheit für die Lichtstärke. Je größer also die Zahl ist, umso stärker ist das Licht.

Auf der Verpackung findet man auch zwei Wattzahlen, die als Vergleich dienen. Die erste Zahl zeigt an, wie viel Watt die Lampe aufnimmt und die zweite Zahl die Wattstärke einer Glühbirne, die vergleichbar mit der Leuchtkraft der Energiesparlampe ist.

 

Der Wert K (Kelvin) steht für die Farbtemperatur des Lichtes. Durch diesen Wert lässt sich bestimmen, wie „warm“ oder „kalt“ das Licht ist. Je höher der Wert liegt, desto kälter wird das Licht. Der Wert bei normalen Glühbirnen liegt bei 2700 K. Wenn der Wert niedriger liegt, wird das Licht gelber.

 

Verglichen mit herkömmlichen Glühbirnen brauchen manche Energiesparlampen etwas länger, um ihren Inhalt aufzuheizen. Allerdings steht in der Regel auf der Verpackung, wie lange die Lampen brauchen, um ihre volle Leuchtkraft zu entfalten. Es kann eine Sekunde dauern, bis sie angehen, und einige weitere Sekunden oder Minuten, bis die volle Helligkeit erreicht wird.

Wenn eine Energiesparlampe mit Quecksilber während des Gebrauchs zerbricht, ist es wichtig, den Raum kräftig zu lüften und für mindestens 15 Minuten zu verlassen. Danach sollte der Quecksilbergehalt unbedenklich sein und der Raum kann wieder betreten werden.

 

Man sollte die Scherben in eine Plastiktüte legen und diese in ein Glas mit Schraubdeckel. Das Glas einfach beim Recyclinghof abgegeben.

 

Wer das Risiko aber auf keinen Fall eingehen möchte, kann eine Lampe kaufen, bei der die leuchtende Glasröhre unter Kunststoff und einem Silikonüberzug verborgen ist.

Stürze vermeiden - denken Sie auch an diese Dinge?

Brille und Medikamente können zu Stürzen führen
Von Lesern des unten stehenden Beitrages "Stolperfallen in der Wohnung" wurde wir auch auf andere mögliche Gefahren aufmerksam gemacht, die zu Stürzen führen können. Daran denkt man nicht unbedingt.
 
Da sind beispielsweise blutdrucksenkende Mittel, Schlaf- und Schmerztabletten. Die sind aber nur dann bedenklich, wenn der eine Arzt nicht weiß, was der andere verschreibt. Daher ist es wichtig, dass sie alle Ihre Ärzte über das informieren, was Sie bereits einnehmen müssen.
 
Auch eine Gleitsichtbrille könnte ein Risikofaktor sein, weil vielleicht Treppenstufen oder auf der Straße Bordsteinkanten nicht mehr gut zu erkennen sind. Ein Gang zum Augenarzt oder Optiker hilft Ihnen, hier die richtige Lösung zu finden.
 
Vorbeugung in Form körperlicher Fitness ist enorm wichtig. Bewegung im Alter schützt nicht nur vor Stürzen sondern auch vor Demenz und hält zudem das Herz-Kreislauf-System fit.
 
Egal, wie alt man ist und gleich, wie beweglich man (noch) ist, Beweglichkeit kann man in jedem Alter verbessern.

Sie führt dazu, dass man sich im Falle des Falles, also beim Stolpern, besser selbst auffangen kann und nicht ungebremst zu Boden stürzt.