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Frühjahrsblüher von März bis Mai

Richard Mayer [CC BY 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia CommonsWir merken es an der steigenden Temperatur und der Sonne, die sich immer öfter blicken lässt. So langsam kommt der Frühling wieder. Der Blick nach draußen offenbart oft noch kahle Bäume und trist anmutende Blumenbeete. Doch muss man nicht auf den Sommer warten, um die Flora erblühen zu sehen. Sogenannte Frühjahrsblüher, es steckt ja schon im Namen, erstrahlen bereits im ersten Quartal des Jahres in verschiedensten Farben. So lässt sich der eigene Balkon oder Garten noch vor der warmen Jahreszeit in eine blühende Oase verwandeln.

Wer jetzt mit der Bepflanzung des Balkons oder des Gartens beginnen will, sollte darauf achten, dass es für Blumenzwiebeln meist schon zu spät ist. Diese müssen im Herbst des Vorjahres gesetzt werden, um im Frühjahr zu einer Blume herangewachsen zu sein. Behelfen kann man sich mit aufgezogenen Pflanzen aus dem Gartencenter des Vertrauens. Hier findet man Frühjahrsblüher in allen erdenklichen Farben. Doch auch hier muss man darauf achten, wann diese blühen, um rechtzeitig die Frühjahrsboten erblicken zu können.

Schneeglöckchen oder Krokusse sind zum Beispiel schon ab Februar zu bestaunen. Im März folgen dann Staudenpflanzen wie Primel, Hornveilchen, Stiefmütterchen oder Goldsterne. Ab April öffnen sich dann z.B. Windröschen, Anemonen, Waldveilchen und Schlüsselblumen. Clematis, Vergissmeinnicht, Pfingstrosen und Maiglöckchen, letzte verraten es schon, blühen Anfang Mai dann richtig auf.

Mit der richtigen Pflanzenkombination kann man sich dann jeden Monat über eine andere Farbkonstellation freuen. Doch Vorsicht: Bis Mai kann es noch zu Frost kommen. Man sollte also auf das Wetter achten und frostanfällige Pflanzen im Topf halten und bei Bedarf nach drinnen bringen.

Hat man keinen Balkon oder Garten, können die Blumen auch in der Wohnung aufgestellt werden. Hier sollte man darauf achten, dass diese es gerne ein wenig kühler haben. Man sollte sie also nicht direkt in die Nähe einer Heizung stellen.

Ein schöner Nebeneffekt: die Pflanzen duften gut. Der Geruchsinn ist an das Gefühlszentrum gekoppelt wodurch die frühlingshaften Düfte direkt unsere Stimmung beeinflussen und diese aufhellen.

Der Tag der Liebe

pexels-photo-196664Am 14. Februar ist wieder Valentinstag, der Tag der Liebenden. Zwar ist er kein offizieller Feiertag, jedoch wird er jedes Jahr von vielen Paaren gefeiert.

Der Brauch des Valentinstages kommt vor allem aus England, wo seit dem 15. Jahrhundert "Valentinspaare" gebildet wurden, die sich gegenseitig Geschenke oder Gedichte zukommen lassen. Diese Paare wurden gelost, doch später entwickelte sich die Tradition des Schenkens auch unter Verliebten. Englische Auswanderer brachten den Brauch später nach Amerika und von dort aus verteilte er sich über die ganze Welt.

In Japan wird am Valentinstag Schokolade verschenkt, in Italien treffen sich die Verliebten und bringen ein "Liebesschloss" mit ihren Initialen an. In Brasilien ist der Tag der Liebenden nicht am 14. Februar, sondern wird am 12. Juni gefeiert. In Ländern wie Saudi-Arabien oder Thailand ist der Valentinstagsbrauch gänzlich verboten. In Deutschland werden am Valentinstag vor allem Blumen oder Schmuck verschenkt.

Man muss sich aber nicht auf diese Geschenke beschränken. Der italienische Brauch der Liebesschlösser wird in Deutschland zum Beispiel auch immer beliebter, so zum Beispiel auf der Hohenzollernbrücke in Köln. So kann man mit seinem Partner einen symbolischen Bund aufbauen. Vielleicht schenken Sie ihrem Partner auch einfach ein neues Buch oder etwas komplett Anderes. Es muss aber nicht unbedingt etwas Materielles sein. Für seinen Partner zu kochen oder ein gemeinsames Picknick zu genießen ist nicht nur viel persönlicher, sondern auch romantischer. Viele Kirchen bieten auch eine Segnung für Paare an.

Viel wichtiger als Geschenke ist es jedoch, sich gegenseitig zu haben und zu vertrauen, und zwar nicht nur am Valentinstag, sondern das ganze Jahr lang.

Richtig Heizen: Energie sparen im Winter

Banner Weihnachten Fotolia 37513946 SGerade im Winter verbrauchen die Heizkörper am meisten Energie. Dies wird zwischendurch ganz schön teuer, doch es gibt ein paar Tipps, wie man Energie sparen kann.

Eine optimale Raumtemperatur liegt bei 20 Grad. In manchen Räumen, wie der Küche, reicht auch schon weniger, da der Raum oftmals noch durch den Backofen, den Herd und anderen Geräten erhitzt wird. Auch in einem Raum, in dem man sich nicht so oft befindet, und dem Flur reicht eine geringere Temperatur.

Allerdings sollte man einen Raum nicht unter 15 Grad abkühlen lassen, da es so zu lange dauert, den Raum wieder zu beheizen. Auch kann sich schnell Schimmel bilden, wenn es zu kalt ist.

Die Türen zu nicht beheizten Räumen sollten auch immer geschlossen sein, da sich sonst der falsche Raum erwärmt. Wärme entweicht oft auch durch Spalten in Fenstern und Türen. Diese muss man einfach mit Gummidichtungen oder einem Schaumdichtungsband verschließen.

Der Wärmeverlust wird um die Hälfte reduziert, wenn die Rollladen nach Einbruch der Dunkelheit und während der Nacht heruntergelassen werden. Auch die Gardinen vor das Fenster zu ziehen, bringt einiges.

Das richtige Lüften ist beim Energiesparen auch sehr wichtig. Es ist besser, drei bis vier mal am Tag stoß zu lüften anstatt die ganze Zeit das Fenster auf kipp stehen zu haben. Im Winter reicht es schon, die Fenster fünf Minuten zu öffnen. So ist ein schneller Luftaustausch in weniger Zeit möglich und die Wände sind noch nicht ganz abgekühlt.

Während des Urlaubes den Heizkörper nicht ganz herunterfahren, sondern eine durchschnittliche Temperatur von 15 Grad behalten. So wird die Schimmelbildung vermieden.

Luft und geringer Wasserstand im Heizkörper führen dazu, dass die Heizung sich nicht richtig erwärmt. Die Luft kann mit einem bestimmten Heizungsschlüssel am Entlüftungsventil abgelassen werden. Es ist normal, dass dabei etwas Wasser mit herauskommt. Das Wasser einfach mit einem kleinen Behälter auffangen.

Ein guter Rat ist auch, nichts vor die Heizung zu stellen oder zu hängen, denn auch schon eine Gardine kann dazu führen, dass die Luft nicht gut ausströmt.

 

 

 

Was tun, wenn mich der grippale Infekt erwischt hat? Bewährte Hausmittel

cold-1972619 640Husten, Schnupfen, Fieber und ein allgemeines Schwächegefühl begleiten einen, wenn man von einer Grippe heimgesucht wird. Viele Menschen erwischt es besonders in der Winterzeit mindestens einmal.

Wer nicht unbedingt auf die Fülle von vermeintlichen Helfern aus der Apotheke zurückgreifen will, kann seine Genesung auch mit guten alten Hausmitteln unterstützen. Ein grippaler Infekt lässt sich leider nicht von heute auf morgen ausmerzen, doch mit ein paar Tipps und Tricks lassen sich die Symptome lindern und manchmal sogar die Zeit der Krankheit vermindern.

Heißer Ingwertee ist eines dieser bewährten Hausmittel. Nicht nur die Temperatur, doch auch die Scharfstoffe des Ingwers wärmen den Körper von innen heraus. Ebenso wirkt der Ingwer aufputschend wodurch das Schwächegefühl, welches mit einem grippalen oft einhergeht, gemindert werden kann. Dabei ist die Zubereitung denkbar simpel. Der geschälte Ingwer wird entweder geschnitten oder mit einer Knoblauchpresse in eine Tasse gedrückt und mit heißem Wasser aufgegossen. Doch Achtung: Beim Pressen der Wurzel werden mehr ätherische Öle freigesetzt, wodurch sich auch der Schärfegrad erhöht. Für eine Tasse reicht ein etwa 2cm großes Ingwerstück. Je nach gewünschter Schärfe kann die Menge natürlich variiert werden. Frischen Ingwer findet man heutzutage in jedem Supermarkt oder Discounter.

Ist die Nase verstopft, kann das Atmen besonders nachts sehr schwer fallen. Abhilfe kann hier eine Nasendusche schaffen. Die Anwendung ist einfach und dauert nur wenige Minuten. Bei einer Nasendusche wird eine lauwarme Kochsalzlösung durch die Nase gespült. Dies befreit die Nase und säubert die Schleimhäute von Bakterien, Viren und anderen Krankheitserreger. So kann man wieder unbeschwert durchatmen.

Wenn der Husten einfach nicht nachlassen will, kann eine Honig-Kompresse helfen. Hierzu wird einfach ein Baumwolltuch auf einer Seite mit Honig bestrichen. Danach klappt man das Tuch so zusammen, dass die beiden mit Honig bestrichenen Seiten aufeinander liegen. Jetzt wickelt man das ganze in Alufolie und erwärmt das Tuch mit einer Wärmflasche. Nach 10 Minuten kann man die Alufolie wieder entfernen. Das aufgeklappte Tuch legt man dann mit der Honigseite auf die Brust und fixiert es mit einem Tuch. Bei Bedarf kann man die Wärmflasche dann ebenfalls auf die Brust legen. Die Honig-Kompresse kann prima über Nacht einwirken und klebrige Reste am nächsten Morgen lassen sich ganz einfach mit warmen Wasser abwaschen.

Wenn die Beschwerden mehrere Tage anhalten oder sich verschlimmern, sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Diese Tipps hier können den Arztbesuch nicht ersetzen!